Absolut empfehlenswert — ich würde ihre Hilfe jederzeit wieder in Anspruch nehmen! Selbsthypnose — ich muss zugeben, ich hatte anfangs nicht nur große Zweifel, ob es tatsächlich funktionieren würde, sondern auch Angst, weil ich dachte, es würde mir die Kontrolle über mich selbst nehmen. Tatsächlich musste ich aber feststellen, dass ich diese längst verloren hatte und durch die Hypnosetherapie vielmehr wieder zu mir selbst gefunden habe. Etwa in der achten Klasse habe ich eine Essstörung entwickelt und innerhalb kurzer Zeit sehr viel Gewicht verloren. Es gab mir ein befriedigendes Gefühl, wenn auf der Waage stets weniger Kilos zu sehen waren. Dies steigerte sich so weit, dass ich jeden Tag mehrmals auf die Waage ging, um mein Gewicht zu kontrollieren — war es niedriger, gab es mir ein gutes Gefühl, war es mehr, frustrierte es mich.Als ich mich für die Hypnosetherapie entschied (mittlerweile fast 30 Jahre alt), war ich mit einer Größe von 1,69 m und ca. 53 Kilogramm zwar nicht stark untergewichtig, aber unglücklich.

Ich traute mich wieder auf die Waage, aber es durfte kein Gramm mehr zu sehen sein, als die „heiligen“ 53 Kilogramm, die ich beim ersten Mal sah. War es nicht so, fühlte ich mich schlecht, der Tag war gelaufen. Was mich letztlich zur Hypnose bewog, war aber die fehlende Lebensqualität — insbesondere, wenn mein Tagesablauf nicht wie gewohnt verlief. Wenn ein plötzliches Grillen am Abend anstand, hatte ich schon morgens Panik und musste ganz genau überlegen, was ich mir denn „leisten“ darf, damit ich abends auch noch etwas essen kann — und dann auch noch eine warme Mahlzeit! So quälte ich mich mit leerem Magen durch den Tag, um abends beim Grillen „normal“ essen zu können. Im Urlaub, wo der Tagesablauf anders als gewohnt war, war es besonders schlimm. Ich hatte das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Ich wusste nicht mehr, was ich essen konnte, ohne zuzunehmen, ich wurde panisch, wenn es mit dem Abendessen später als sieben Uhr wurde und joggte lieber etwas mehr und aß lieber etwas weniger, um nach dem Urlaub keine böse Überraschung auf der Waage zu erleben. Auf die Seite von Sven und Nadine kam ich eher zufällig und entschied mich nach dem Video auf seiner Homepage, zumindest einmal hinzugehen — es war die beste Entscheidung, die ich für mich treffen konnte! Svens Partnerin Nadine, die wahnsinnig einfühlsam, sehr sympathisch und nicht zuletzt aufgrund ihrer vielen Weiterbildungen außerordentlich kompetent ist, nahm sich meiner an. Sie hat mir geholfen, mein Leben wieder in den Griff zu bekommen und meine Lebensqualität zurückzugewinnen. Ich habe meine Ziele nicht nur erreicht, sondern auch übertroffen, was ich niemals für möglich gehalten hätte. Ich lasse nun mein Hungergefühl entscheiden, wann ich etwas esse und mein Sättigungsgefühl zeigt mir an, wann es genug ist. Das hört sich vielleicht seltsam an, aber ich habe das Vertrauen in meinen Körper zurückgewonnen und kann ganz entspannt meinen Alltag bestreiten — und das ist der Wahnsinn! Zusammenfassend würde ich sagen, dass man bei Nadine lernt, sich selbst zu helfen. Es ist Arbeit, keine Frage, aber man bekommt so viel Lebensqualität im Gegenzug dafür zurück, dass ich jedem eine Therapie bei ihr empfehlen würde. Es geht auch nicht darum, einen Schuldigen für seine Problem zu finden, sondern darum, das zu ändern, was einem ein Stück weit die Lebensfreude nimmt. Durch die Selbsthypnose habe ich eine Fähigkeit erworben, die mir auch in vielen anderen Lebensbereichen hilft, selbstbewusster bzw. selbstbestimmter und in mir ruhender durch das Leben zu gehen. Fazit: Wenn ihr also wirklich etwas verändern wollt, dann seid ihr bei Nadine und sicherlich auch bei Sven absolut richtig!